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Mitteilungen BABS

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5. Mai 2026

Dienstbüchlein wird per 1. Juni 2026 abgelöst – Dienstmanager Zivilschutz (DIM ZS)

Für den Zivilschutz wird das Dienstbüchlein per 01.06.2026 durch den Dienstmanager Zivilschutz (DIM ZS) digital abgelöst. Das bedeutet für Angehörige des Zivilschutzes einen einfachen Zugang zu ihren Daten – jederzeit und überall.

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4. Mai 2026

Leistungsprofil des Zivilschutzes im bewaffneten Konflikt im Fokus

Rund vierzig Zivilschutz-Verantwortliche aus allen Kantonen haben am 20. und 21. April an einer Fachkonferenz im Eidgenössischen Ausbildungszentrum in Schwarzenburg (EAZS) teilgenommen. Schwerpunkt der Veranstaltung war das Leistungsprofil des Zivilschutzes im bewaffneten Konflikt. Darüber hinaus informierte der Geschäftsbereich Zivilschutz und Ausbildung des BABS vor allem über Projekte in den Bereichen Personelles, Ausbildung und Schutzbauten.

21. April 2026

Anstehende Erneuerungen von Schutzbauten – Bedarf an zugelassenen Komponenten und Materialien im Bereich Zivilschutz

Mit der Revision der Zivilschutzverordnung (ZSV) steht in den kommenden Jahren ein umfassendes Erneuerungsprogramm für Schutzbauten an. Damit verbunden ist ein erhöhter Bedarf an geprüften und zugelassenen Schutzbautenkomponenten. Das BABS informiert über die geltenden Anforderungen und die entsprechenden Zulassungsverfahren.

6. Februar 2026

Schulung und Baulicher Inforapport 2026 im EAZS Schwarzenburg

Am 27. und 28. Januar 2026 führte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) im Eidgenössischen Ausbildungszentrum Schwarzenburg (EAZS) die Schulung für kantonale Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sowie den 40. Baulichen Inforapport für die Verantwortlichen der Kantone durch.

9. Januar 2026

Brandkatastrophe von Crans-Montana: Bundesrat Pfister besucht die Nationale Alarmzentrale im Bundesamt für Bevölkerungsschutz

Über die Nationale Alarmzentrale wurde die Verlegung von Patientinnen und Patienten via dem europäischen Union Civil Protection Mechanism UCPM koordiniert. Zur Nationalen Aalarmzentrale gehört seit 2023 der Nationale Verbund Katastrophenmedizin KATAMED (ehem. Koordinierter Sanitätsdienst KSD). Bundesrat Pfister informierte sich über den Stand der Arbeiten sowie über die Zusammenarbeit mit den in- und ausländischen Stellen und die Herausforderungen in Zusammenhang mit dem Einsatz. Er bedankte sich bei den engagierten Mitarbeitenden für ihren Beitrag zur Bewältigung der Brandkatastrophe.