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Aktuell

19.05.2020

Desinfektionsmittel für die Schulen

Nach zweieinhalb Monaten Einsatz plant der Zivilschutz Wallis nun eine deutliche Reduktion seines Engagements. Zuvor wurden in einer letzten Grossaktion die Schulen des Kantons mit Desinfektionsmitteln und Schutzmaterial versorgt.

15.05.2020

Der Zivilschutz unterstützt Solothurns Spitäler rund um die Uhr

In den Spitälern des Kantons Solothurn gehören die orange-grünen Jacken der Zivilschutzangehörigen inzwischen zum gewohnten Bild. In vielfältiger Weise unterstützen sie das Spitalpersonal in Solothurn, Olten und Dornach.

13.05.2020

Bilder zum Einsatz des Zivilschutzes

Seit rund zwei Monaten steht der Zivilschutz im Einsatz zur Bewältigung der Coronavirus-Krise. Impressionen aus dem Einsatz.

12.05.2020

Zürich: Kleine Teams als grosse Hilfe

Im Kanton Zürich unterstützt der Zivilschutz mit grossen Kontingenten das Gesundheitswesen, etwa bei der Triage in den Spitälern und beim Betrieb von Hotlines. Daneben werden kleine Gruppen eingesetzt, um die Verwaltung und Partnerorganisationen punktuell zu unterstützen. Diese "exotischen" Aufgaben unterstreichen die Flexibilität und Vielseitigkeit des Zivilschutzes.

08.05.2020

«Sechs- und Siebentagewochen sind die Regel»

Die halbe Schweiz harrt zu Hause aus, um sich vor einer Coronavirus-Infektion zu schützen. Für die Verantwortlichen der kantonalen Krisen- und Führungsstäbe bedeutet die Pandemie dagegen, kaum Zeit für Privates und die eigene Familie zu haben. Christophe Bifrare, Chef des Freiburger Führungsstabs, gibt persönliche Einblicke in diese ausserordentliche Lage.

06.05.2020

45'000 Diensttage für die Waadtländer Bevölkerung

Bis Ende April leistete der Waadtländer Zivilschutz über 45'000 Diensttage. Dies ist das grösste und längste Engagement in einer Notlage seit seiner Gründung im Jahr 1963. Die rund tausend Personen, die täglich im Dienst sind, erfüllen wesentliche Aufgaben zur Entlastung der kantonalen Institutionen. Die Durchhaltefähigkeit wird damit auf eine harte Probe gestellt.

04.05.2020

Zivilschutz Tessin: Die "tute arancioni" seit zwei Monaten im Grosseinsatz

Kein Kanton wurde vom Coronavirus härter getroffen als das Tessin. Auch der Zivilschutz kämpft an vorderster Front zur Bewältigung der Krise.

01.05.2020

Angebote für die psychosoziale Betreuung

In Krisenlagen stehen Rettungskräfte und Einsatzleistende oft unter Stress; auch mit persönlich belastenden Situationen ist zu rechnen. Zum umfassenden Katastrophenmanagement gehört deshalb eine psychosoziale und emotionale Betreuung. Auch jetzt, bei der Bewältigung der Corona-Pandemie.

01.05.2020

Eine Einsatzequipe psychologische Nothilfe für Zivilschutzangehörige

Die Coronakrise verursacht auch psychische Belastungen. Seit Einberufung der Organisation zur Bewältigung von Katastrophen und ausserordentlichen Situationen des Kantons Genf (ORCA-GE) hat das Care-Team des Genfer Zivilschutzes fast 2500 Personen psychologisch betreut.

29.04.2020

«Das Milizsystem beweist die Einsatztauglichkeit»

Seit dem 28. Februar ist der Zivilschutz Appenzell Ausserhoden ZSAR im Einsatz gegen Corona. Für Oberstleutnant Samuel Signer, Leiter des ZSAR, gibt es in der jetzigen Phase zwei grosse Herausforderungen: Die Qualitätssicherung und die möglichst ressourcenschonende Vorbereitung auf die nächsten Ereignisphasen.

27.04.2020

Nationale Alarmzentrale unterstützt Kantone und BAG

Die Nationale Alarmzentrale (NAZ) ist die Fachstelle des Bundes für ausserordentliche Ereignisse. Als Teil des Bundesamts für Bevölkerungsschutz (BABS) übernimmt sie auch in der aktuellen Corona-Pandemie eine wichtige Rolle bei der Krisenbewältigung.

24.04.2020

Entscheiden aus eigener Verantwortung

Krisenlagen werden im Kanton Uri meistens durch Unwetter ausgelöst. Diesmal ist jedoch eine «unsichtbare Gefahr» zu bewältigen. Wie geht der kantonale Führungsstab mit einem ungewohnten Pandemie-Fall um?

23.04.2020

Zivilschützer aus dem ganzen Kanton im Dienst des Gesundheitswesens

Noch vor dem Bundesrat hat der Kanton Basel-Landschaft die Schliessung sämtlicher Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, beschlossen. Auch der Zivilschutz begann mit seiner Arbeit schon Ende Februar. Im Fokus steht die Unterstützung des Gesundheitswesens.

23.04.2020

Bundesrätin Viola Amherd in Freiburg

Bundesrätin Viola Amherd hat den Freiburger Zivilschutz besucht und sich mit dem Sicherheits- und Justizdirektor Maurice Ropraz ausgetauscht.

22.04.2020

Das Notspital in Nottwil wurde vom Zivilschutz in Rekordzeit errichtet.

Die regionalen Zivilschutzorganisationen (ZSO) Sursee und Emme errichteten in kürzester Zeit ein Notspital in Nottwil. Die temporären Räumlichkeiten bieten mehrere hundert zusätzliche Pflegeplätze. Sie dienen den bestehenden Spitälern als Entlastung für Patienten mit guten Heilungschancen.

21.04.2020

Das Labor Spiez in der "Swiss National COVID-19 Science Task Force"

Ende März hat der Bundesrat die "Swiss National COVID-19 Science Task Force" als wissenschaftliches Beratungsgremium eingesetzt, das die Behörden bei der Bewältigung der Coronavirus-Krise unterstützen soll. Das Labor Spiez ist in zwei Expertengruppen der Task Force involviert: In der Gruppe Diagnostics and testing zur Verbesserung der Laborkoordination und in der Gruppe Infection, Prevention and Control zur Bewältigung der Schutzmaskenproblematik. Im Verbund mit wissenschaftlichen Partnern kann das Labor Spiez seine Expertise damit künftig noch besser einbringen.

17.04.2020

Kommandozentrale: Stubentisch

Der Zivilschutz im Emmental ist bei der Bewältigung von Unwettern ein wichtiges Organ. Jetzt funktioniert er aber vor allem als Seniorenschützer. Die Führungskräfte der Zivilschutzregion Trachselwald PLUS beweisen in dieser Pandemiezeit, wie man sich selbst – privat und beruflich – neu organisieren muss.

16.04.2020

Zivilschutz Schaffhausen

Der Zivilschutz Schaffhausen steht seit Ende Februar mit unterschiedlichsten Aufträgen im Einsatz. Die lokale Verankerung, eine Vielfalt an Kompetenzen, um die Aufgaben zu erfüllen und ein flexibles Aufgebots- und Einsatzmodell gehören zu seinen Stärken. Der Kommandant des Zivilschutzes Schaffhausen, Oberstleutnant Christoph Kolb, zieht eine erste Zwischenbilanz.

14.04.2020

Covid-19, der Freiburger Zivilschutz im Einsatz

Zur Unterstützung der Spitäler und Pflegeheime wurde der Zivilschutz bereits Mitte März mobilisiert. Zunächst befasste sich das Zivilschutzkader mit der Planung der Aufgaben und deren Gesamtorganisation, danach wurden stufenweise Dutzende von Schutzdienstpflichtigen im Kanton aufgeboten. Zu den Aufträgen des Zivilschutzes gehören unter anderen die Unterstützung der Spitäler bei der "Triage" der Patienten, die Reinigung der Ambulanzfahrzeuge oder die Desinfektion verschiedener Spitalbereiche.

09.04.2020

Der grösste Einsatz der Geschichte

Der Kanton Zürich ist der am stärksten von der Pandemie betroffene Deutschschweizer Kanton. Engpässe in der Gesundheitsversorgung können nur mit vielfältigster Hilfe von Zivilschutzkräften behoben werden. Der Zivilschutz unterstützt zurzeit auch die Kantonsapotheke, um den akuten Mangel an Desinfektionsmitteln zu beheben.

08.04.2020

Der Zivilschutz Kreuzlingen hilft an der Grenze

Ein zusätzlicher Zaun hilft dabei, dass die Verhaltensanweisungen des Bundes auch an der Grenze in Kreuzlingen eingehalten werden. Errichtet wurde er vom Zivilschutz Kreuzlingen.

07.04.2020

Schutzmasken, Anzüge, Handschuhe für das Gesundheitswesen in der ganzen Schweiz

Das Lager des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz (BABS) erfüllt eine wichtige Aufgabe bei der Bewältigung des Coronavirus: Von hier aus gehen täglich Lieferungen mit Schutzmaterial in die Kantone, wo Einsatzkräfte und Personal im Gesundheitswesen sie dringend benötigen. Das Schutzmaterial wurde in den letzten Jahren allerdings für ganz andere Szenarien beschafft.

07.04.2020

Armee und Zivilschutz gehen Hand in Hand

Die Mobilmachung der Schweizer Armee wurde mit einer breiten Berichterstattung in den Medien begleitet. Viel weniger Beachtung dagegen erhielt das Aufgebot des Zivilschutzes, obschon dieser teilweise schon länger als das Militär im Einsatz ist und einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung der aktuellen Krise leistet.

06.04.2020

Kein Sturm, kein Brand, sondern eine Pandemie

Es ist Aufgabe des Zivilschutzes, sich für die verschiedensten Szenarien vorzubereiten. Auch wenn Naturkatastrophen in der Vergangenheit viel öfter geübt wurden als Pandemien, leistet der Zivilschutz im Kanton Zürich auch in dieser Situation wertvolle Unterstützungsarbeiten für das Gesundheitswesen, technische Betriebe und Blaulichtorganisationen.

06.04.2020

Bis zu 100 Zivilschützer, 350 Diensttage bis Ende März

Der Zivilschutz Schaffhausen ist bereits seit einem Monat im Einsatz gegen die Corona-Pandemie. Die Zivilschützer mit dem schwarz-gelben Widderwappen auf dem Ärmel betreiben die kantonale Hotline und sind mit einem grossen Aufgebot im Kantonsspital präsent. Sie unterstützen das Spitalpersonal und regeln beispielsweise die Zugänge zum Spital und zur Corona-Notfallstation.

03.04.2020

Ein Liftboy für Spitalbetten

In Frauenfeld steht das grösste provisorische Covid19-Zentrum der Schweiz bereit. Beim Aufbau arbeiteten das Spital und die regionale Zivilschutzorganisation Hand in Hand.

01.04.2020

Zivilschutzzelte vor dem Spital in Moutier

Die Zivilschutzorganisation Berner Jura hat bereits in den letzten Wochen mehrere Einsätze zugunsten der Bewältigung des Corona-Ereignisses geleistet und Material zur Verfügung gestellt. Vor dem Spital in Moutier wurden zwei Zelte aufgebaut. Nun bereitet sich die ZSO auf weitere Einsätze vor.

01.04.2020

Die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden läuft gut

Die Zivilschutzregion St. Gallen-Bodensee hat vor kurzem Einsatzbereitschaft erstellt, um das geplante Corona-Konsultationszentrum der Region St. Gallen zu unterstützen. Die Mobilmachung hat gut funktioniert, die eingesetzten Kräfte sind motiviert. Die einwandfreie Zusammenarbeit in den Gemeinden ist keinesfalls selbstverständlich, zumal die Zivilschutzregion per 1. Januar 2020 neu definiert wurde und vier ehemalige Regionen integriert hat.

27.03.2020

Der Zivilschutz Nidwalden hilft an allen Fronten im Kampf gegen Corona

Seit rund drei Wochen arbeiten Betreuer, Pioniere und Stabsassistenten des Zivilschutzes Nidwalden Seite an Seite mit dem Personal des Kantonsspitals, dem kantonalen Führungsstab und dem Amt für Asyl und Flüchtlinge. Ob Triage im Spital oder Helpline für die Bevölkerung – dank den Zivilschützern bleiben zentrale Leistungen für die Nidwaldnerinnen und Nidwaldner sichergestellt.

23.03.2020

Labor Spiez prüft Schutzmasken

Um den Engpässen bei Schutzmasken entgegenzuwirken, prüft das Labor Spiez, ob Masken der Privatwirtschaft trotz abgelaufenem Verfallsdatum eingesetzt werden können. So konnte das Labor Spiez am Wochenende einen Bestand von 10 Millionen abgelaufenen Hygienemasken zur Verteilung durch die Armeeapotheke freigeben. Damit entspannt sich die Versorgungslage in diesem Bereich wenigstens für eine gewisse Zeit.

03.12.2019

Nationalrat will Schutzraum-Unterhaltspflicht für Eigentümer nicht streichen

Dem Nationalrat geht die Streichung Schutzraum-Unterhaltspflicht für Eigentümer durch den Ständerat zu weit. Damit bleibt bei der Totalrevision des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes (BZG) eine Differenz bestehen.

14.11.2019

KGS Forum 33/2019

24.10.2019

Nationale Bevölkerungsschutzkonferenz in Montreux

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS), der Kanton Waadt und die Gemeinde Montreux haben vom 23. bis 24. Oktober 2019 die Bevölkerungsschutzkonferenz (#BSK19) durchgeführt. Bei dieser Gelegenheit trafen sich Verantwortliche und Fachleute in Konferenzen und Podiumsgesprächen zu verschiedenen Themen, darunter Naturgefahren, Schutz kritischer Infrastrukturen und der Rolle und den Aufgaben der Feuerwehr im koordinierten Bevölkerungsschutzsystem.

14.06.2019

Nationalrat bewilligt Kredit für Datenverbundsystem

Mit 175 Stimmen bei 1 Enthaltung hat der Nationalrat den Verpflichtungskredit von 150 Mio. Franken für ein nationales sicheres Datenverbundsystem bewilligt.

14.06.2019

Nationalrat passt Revision des BZG an

Der Nationalrat verabschiedet die Totalrevision des Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetzes (BZG) ohne Gegenstimme mit 181 Stimmen. Dies mit Anpassungen am Gesetzesentwurf des Bundesrats.

03.06.2019

Das BABS zieht um

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) zieht um: An der neuen Adresse am Guisanplatz 1B im Nordosten Berns werden mehrere Geschäftsbereiche unter einem Dach zusammengeführt. Die Nähe zu verschiedenen anderen Bundesämtern soll in erster Linie der Ereignisbewältigung und dem Bundesstab Bevölkerungsschutz zugutekommen. Ab 10. Juni 2019 gilt die neue Adresse: Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS, Guisanplatz 1B, 3003 Bern.

28.05.2019

Neues System für den meteorologischen Notfallschutz

Mit dem Sicherheitstool EMER-Met (Emergency Response Meteorology) erhalten das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS spätestens ab 2022 ein neues und verbessertes meteorologisches Prognosesystem für den Schutz der Bevölkerung. Es liefert die meteorologischen Grundlagen zur Bewältigung aller Arten von Notsituationen in der Schweiz, insbesondere der nuklearen Störfälle. Finanziert wird es gemeinsam durch das ENSI, das BABS und das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz.

16.05.2019

SiK-N: Kompromiss

13.05.2019

KGS Forum 32/2019

20.03.2019

Masterplan 2019

19.04.2018

Ausserordentlicher Sirenentest

Die Sirenen zur Alarmierung der Bevölkerung im Falle von Katastrophen und Notlagen sind ein wichtiges Element im Schweizer Bevölkerungsschutz. Nachdem beim Sirenentest vom 7. Februar 2018 eine Störung aufgetreten ist, hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS sofort Massnahmen zur Fehlerbeseitigung umgesetzt. Damit die Funktionsfähigkeit des Alarmierungssystems wieder vollumfänglich nachgewiesen ist, wird der Sirenentest wiederholt.

14.02.2018

Erfolgreiche Feuertaufe für das mobile Polycom-Einsatznetz

Das neue mobile Polycom-Einsatznetz, das den Einsatzkräften eine Erhöhung der Funkkapazitäten ermöglicht, wurde am WEF 2018 erfolgreich betrieben. Die Nutzenden lobten die hohe Sprachqualität und die stabilen Verbindungen.

19.10.2017

Sicherheitsfunknetz Polycom bewährt sich im Ernstfalleinsatz

Wer führen will, muss kommunizieren können. In der Ereignisbewältigung in Bondo (GR) stand von Beginn weg das Polycom-Funknetz im Einsatz – und bewährt sich seither bestens.

19.05.2017

Eidgenössisches Ausbildungszentrum Schwarzenburg: Neueröffnung nach Umbau

Nach umfassenden Sanierungs- und Umbauarbeiten wird das Eidgenössische Ausbildungszentrum Schwarzenburg EAZS am kommenden Montag mit einer Feier wiedereröffnet. Die Kosten für den Umbau betragen ca. 9.2 Mio. Franken. Neu ist der ganze Bereich Ausbildung des Bundesamts für Bevölkerungsschutz BABS mit rund 80 Mitarbeitenden in Schwarzenburg angesiedelt.

29.12.2016

Wenn der Strom ausfällt

Stromunterbrüche haben die meisten von uns schon erlebt. Vorwiegend ohne grösseren Schaden. Kommt es aber einmal zu einem flächendeckenden, mehrtägigen Ausfall der Stromversorgung, sind viele Bereiche von Wirtschaft und Gesellschaft empfindlich betroffen.

06.12.2016

Parlament genehmigt Polycom-Gesamtkredit

Nach dem Nationalrat will auch der Ständerat ins Sicherheitsfunksystem Polycom investieren. Er hat für werterhaltende Massnahmen einen Gesamtkredit von 159,6 Millionen Franken gesprochen, damit das System bis 2030 genutzt werden kann.

20.10.2016

KGS Forum 27/2016

03.10.2016

Ausbildung nach ISO 29990 zertifiziert

Der Geschäftsbereich Ausbildung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz BABS hat die neue, national und international anerkannte ISO-29990-Zertifizierung erlangt. Damit wird das BABS von der Schweizerischen Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme (SQS) als kompetente Bildungsinstitution anerkannt. Die Kunden haben also die Gewähr, dass die erbrachten Lerndienstleistungen hohen Qualitätsstandards entsprechen.

06.07.2016

Die Zukunft der Dienstpflicht: neue Ansätze

Das Dienstpflichtsystem soll mittelfristig mit dreizehn Massnahmen verbessert, langfristig die Dienstpflicht für Mann und Frau eingeführt werden. Dies schlägt eine vom VBS im Auftrag des Bundesrates eingesetzte externe Studiengruppe vor. Die im Bericht vom 6. Juli 2016 vorgestellten Überlegungen sind auf den Personalbedarf der Armee ausgerichtet. Alle interessierten Kreise werden nun aufgefordert, anhand dieses Berichts über das künftige Dienstpflichtsystem zu diskutieren.

04.07.2016

„Der Bund ist Koordinator und Impulsgeber“

Der Nutzen neuer Technologien sollte grundsätzlich immer analysiert werden, erklärt Bundesrat Guy Parmelin im Interview. Die Ressourcen seien aber knapp, so dass Bund und Kantone sich darüber einig werden müssten, welche Projekte wirklich zu realisieren seien.

29.01.2016

Neuer Stabschef Bundesstab ABCN

Per Anfang 2016 sind im Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS verschiedene organisatorische und personelle Anpassungen vorgenommen worden. Die wichtigsten Veränderungen betreffen die bisherigen Geschäftsbereiche Zivilschutz und Nationale Alarmzentrale NAZ. Hans Guggisberg übernimmt neu die Funktion als Stabschef des Bundesstabs ABCN.

27.01.2016

Leistungen des Zivilschutzes für das Asylwesen

Die Lage im Asylbereich ist weiterhin angespannt. Gemäss Angaben des Staatsekretariats für Migration SEM blieb die Zahl der neu eintreffenden Asylsuchenden in den zurückliegenden Wochen auf relativ hohem Niveau. Die weitere Entwicklung lässt sich nicht zuverlässig vorhersehen. Es ist nicht auszuschliessen, dass der Zustrom innert kurzer Zeit ansteigen kann. Vor diesem Hintergrund erarbeiten Bund und Kantone unter Leitung des SEM eine nationale Vorsorgeplanung, die auch den Einsatz von Ressourcen des Zivilschutzes für den Asylbereich umfasst.


Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS Guisanplatz 1B
CH-3003 Bern

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