3. Alarmierungsschema
Das Alarmierungsschema dient der Übersicht darüber, wer in welcher Phase oder Eskalationsstufe eines Ereignisses aufgeboten wird. Es muss den internen, kantonalen und regionalen Einsatzstrukturen vor Ort entsprechen. Klären Sie dies bitte vorgängig mit der für Sie zuständigen Stelle für Kulturgüterschutz sowie mit weiteren externen Partnern (z. B. Feuerwehr, allfälliger ext. Dienstleister für Alarmmanagement etc.) ab. Zur besseren Übersicht wird das Schema farblich gegliedert.
Hinweise
- Klären Sie ab, wie das Aufgebot der Einsatzkräfte (z. B. Feuerwehr, Zivilschutz) und der Gebäudeversicherung in Ihrem Kanton bzw. Ihrer Gemeinde organisiert ist.
- Erstellen Sie das Schema in einem Programm, das die Ausgabe in Bildformaten erlaubt (z. B. PowerPoint oder InDesign), und exportieren Sie es als .jpeg oder .png, um es in das Formular einzufügen. Speichern Sie die Datei an einem zentral zugänglichen Ablageort, damit sie bei Bedarf unkompliziert aktualisiert werden kann.
- Die Aktualität der Kontaktliste ist essenziell. Führen Sie regelmässige Überprüfungen durch – so bleiben die Daten verlässlich, und gleichzeitig werden alle beteiligten Mitarbeitenden an ihre Rolle im Ernstfall erinnert.
- Für jede zentrale Funktion im Krisenmanagement sollte eine Stellvertretung benannt und dokumentiert werden. So können Ausfälle oder Abwesenheiten jederzeit abgefedert werden.
