Unterlagen Kulturgüterschutz

Auf dieser Seite finden Sie zahlreiche Dokumente aus dem Bereich Kulturgüterschutz.

KGS Forum – die Zeitschrift für Kulturgüterschutz in der Schweiz

Um kulturelle Institutionen und andere Ansprechpartner im Umfeld des Kulturgüterschutzes (KGS) zu informieren, gibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz mit dem „KGS Forum“ eine eigene Fachzeitschrift heraus. 

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KGS Forum Nr. 31/2018 - Weinbau und Kulturgüterschutz

Seit Jahrtausenden beschäftigt sich der Mensch mit dem Wein und mit dessen Ausprägungen und Wirkungen: Nahrungs- und Genussmittel, kultisches Getränk, Arbeitsgrundlage, Thema in vielen kulturellen Bereichen, Suchtmittel usw. Das vorliegende Forum leistet in Streiflichtern einen Beitrag zur Kulturgeschichte des Weins und des Weinbaus und zeigt, dass das Thema seinen Niederschlag u.a. auch in UNESCO-Konventionen und Bundesinventaren gefunden hat.

KGS Forum Nr. 30.2018 - Kulturgüterschutz und Textilien

Während Jahrhunderten gehörte die Textilindustrie in all ihren Schattierungen und mit ihren Exportprodukten zu den wichtigsten Arbeitsfeldern der Schweiz. Das vorliegende KGS Forum versucht, einige Themen der Textilgeschichte und mit ihren Exportprodukten zu den wichtigsten Arbeitsfeldern der Schweiz. Das vorliegende KGS Forum versucht, einige Themen der Textilgeschichte und -konservierung in Streiflichtern darzustellen. Betroffen ist ein vielfältiges Gebiet (Forschung, Lehre, Praxis, Ausbildung, Vermittlung, Archivierung, Konservierung und Sozialgeschichte).

KGS Forum Nr. 29.2017 - Inszenierung von Kulturgut

Der Begriff „ Inszenierung“ stammt aus dem Theater-Umfeld und bedeutet, etwas öffentlich zur Anschauung zu bringen. Auch Kulturgut kann inszeniert werden, wie die Nummer 29 der Zeitschrift „KGS Forum“ aufzeigt. Wichtig ist dabei, dass die Inszenierung nicht zu reinem Spektakel, Kommerz oder gar zur Manipulation von Kulturgut verkommt.

KGS Forum Nr. 28.2017 - Totenkult und Kulturgüterschutz

Das „KGS Forum 28“ befasst sich mit dem „Totenkult“. Die Rituale und Ausdrucksweisen, die der Verehrung und Hochschätzung von Verstorbenen bzw. der Erinnerung an diese dienen, sind vielfältig, aber es gibt sie in allen Kulturen.

KGS Forum Nr. 27.2016 - Ein „tierisches“ Forum - Tiere und Kulturgut

Seit frühesten Zeiten hat das Tier für den Menschen eine grosse Bedeutung. Die enge Beziehung spiegelt sich nicht zuletzt in Malereien, Skulpturen und figürlichen Darstellungen, die eine Bedeutung als Kulturgut erlangt haben. Grund genug für einige „tierische“ Beiträge im neuen „KGS Forum“.

KGS Forum Nr. 26.2016 - Kulturgüter auf Reisen

Der Transport von Kulturgütern ist eine heikle Sache. Bisweilen ist ein Umzug unumgänglich, in anderen Fällen gehören temporäre Ortswechsel fast zum Alltag eines Kulturguts und bei besonders wertvollen Exponaten sind die unterschiedlichsten Vorsichtsmassnahmen zu treffen.

KGS Forum Nr. 25.2015 - KGS bei Katastrophen und in Notlagen

Die Ausrichtung des schweizerischen Kulturgüterschutzes auf Katastrophen und Notlagen galt in der Praxis des schweizerischen Kulturgüterschutzes zwar schon lange, sie hat jetzt mit der Erweiterung des Gesetzes aber eine verbindliche rechtliche Grundlage erhalten.

KGS Forum Nr. 24.2015 - Das neue KGS-Gesetz ist in Kraft

Das Haager Abkommen für den Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten von 1954 und das Kulturgüterschutzgesetz von 1966 entstanden unter dem Eindruck des Zweiten Weltkriegs. Aufgrund der veränderten Gefährdungslage rücken heute Katastrophen und Notlagen in den Vordergrund.

KGS Forum Nr. 23.2014 - „Spezialfälle im KGS-Inventar“

Eine kleine Gruppe von Objekten im KGS-Inventar 2009 lässt sich weder eindeutig den Bauten, noch den Archiven/Sammlungen und auch nicht dem Bereich Archäologie zuweisen. Für solche Objekte hat man im Rahmen der Revision des KGS-Inventars das Gefäss „Spezialfälle“ geschaffen.

KGS Forum Nr. 22.2014 - Kartografie und Kulturgüterschutz

Historische Karten liefern nicht nur wichtige Erkenntnisse über ein bestimmtes geografisches Gebiet, sie sind auch eine wichtige Grundlage für diverse Forschungszweige wie etwa Namensforschung oder Militärgeschichte. Viele alte Karten sind zum Kunstwerk geworden.

KGS Forum Nr. 21.2013 - Bibliotheken und Kulturgüterschutz

Die 21. Ausgabe der Zeitschrift „KGS Forum“ widmet sich einer der ältesten und wichtigsten Kulturinstitutionen: der Bibliothek. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein enthielten Bibliotheken nicht nur Büchersammlungen, sondern waren gleichzeitig auch Archiv und Museum. Heute werden sie, wegen der Überführung von Archiven und musealen Objekten in eigene Institutionen und der zunehmenden Digitalisierung, kaum mehr als Kulturinstitutionen wahrgenommen.

KGS Forum Nr. 20.2013 - Holz und Kulturgüterschutz

Holz ist ein faszinierender und abwechslungsreicher Werkstoff – genau so faszinierend, wie das vielseitige Kulturgut, das daraus entstehen kann. Holz lebt und arbeitet, es ist ein nachwachsendes Naturmaterial, leicht, hart, sehr stabil. In dieser Ausgabe der Zeitschrift, wird der Werkstoff Holz näher beleuchtet: Seine Faszination, seine Bedeutung und seine Geschichte. Damit wird für den Schutz und die Prävention von Holz-Kulturgut sensibilisiert.

KGS Forum Nr. 19.2012 - 50 Jahre KGS in der Schweiz

Der Kulturgüterschutz in der Schweiz feiert 50 jähriges Jubiläum. Nach der Ratifizierung des Haager Abkommens wurde in der Schweiz der Aufbau des Kulturgüterschutzes lanciert. Dieser erfolgte einerseits auf den Ebenen Bund, Kantone und Gemeinden, andererseits übernahmen rasch auch kulturelle Institutionen, verschiedene Fachstellen und private Vereinigungen die Mitverantwortung für die Schweizer Kulturgüter. 50 Jahre nach diesem wichtigen Meilenstein, kann der Kulturgüterschutz auf ein erfolgreiches Bestehen zurückblicken. In diesem Heft werden die wichtigsten Projekte vorgestellt.

KGS Forum Nr. 18.2011 - Sicherstellungsdokumentation

Bei Schadenereignissen im In- und Ausland wurden in den vergangenen Jahren immer wieder Kulturgüter teilweise oder vollständig zerstört. Naturkatastrophen wie Erdbeben oder Überschwemmungen, Verluste durch Brände, aber zunehmend auch Vandalismus oder die Zerstörung in bewaffneten Konflikten gehören weltweit zu den grössten Gefährdungen für wertvolle Bauten oder Sammlungen. Im Wissen um die erforderlichen Schutzmassnahmen bei solchen Ereignissen, fördert das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS die Erarbeitung von Sicherstellungsdokumentationen . Die Beiträge in diesem Heft zeigen anhand mehrerer Beispiele, welche Arbeiten in der Schweiz vom BABS unterstützt werden.

KGS Forum Nr. 17.2011 - Archäologie

Die Archäologie beschäftigt sich weltweit mit den materiellen Hinterlassenschaften des Menschen – von den Anfängen bis in die Gegenwart. Die Vorgänger der Archäologen waren selber Schatzsucher, Sammler und nicht selten auch Träumer. In ihrem Interesse standen zu Beginn Schönheit und Ästhetik antiker Kunst- und Bauwerke. Mit der Zeit wurden Objekte auch katalogisiert sowie typologisch und chronologisch eingeordnet. Diese Ausgabe des „KGS Forums“ fokussiert sich auf unterschiedliche Bereiche der Archäologie und deren Bedeutung im Kulturgüterschutz.

KGS Forum Nr. 16.2010 - Restaurierung II

Kunst und Kulturgüter in ihrer materiellen und historischen Komplexität zu begreifen, sie methodisch zu erfassen und die Erkenntnisse auszuwerten, ist die Grundlage jeder Massnahme bzw. Konservierung-Restaurierung. Im Rahmen der interdisziplinären Zusammenarbeit mit verwandten Fachbereichen leistet insbesondere der Kulturgüterschutz einen bedeutenden Beitrag.

KGS Forum Nr. 15.2010 - Restaurierung I

Kulturgüter können durch einen bewaffneten Konflikt oder aber auch durch Naturkatastrophen, Feuer, Diebstahl, Vandalismus, Alterszerfall usw. zerstört oder beschädigt werden. Wo der Verlust an Kulturgut nicht endgültig ist, können die Objekte – wenn auch teilweise mit grossem Aufwand – restauriert werden. Die beiden Ausgaben des KGS Forums 2010 sind deshalb diesem Schwerpunktthema gewidmet.

KGS Forum Nr. 14.2009 - Mikroverfilmung im Kulturgüterschutz

Für die Langzeitarchivierung von wertvollen Dokumenten ist nach wie vor der Mikrofilm ein stabiles und erprobtes Speichermedium. Das vorliegende KGS Forum mit Beiträgen von nationalen und internationalen Experten aus Archiven, Kantonen, Wissenschaft sowie kulturellen Institutionen setzt sich deshalb mit den „best practices“ für Herstellung und Bedingungen für die Langzeitarchivierung von Mikrofilmen auseinander. Es beinhaltet Diskussionen zum aktuellen Stand der Technik sowie Vorgaben für die auf analoger oder digitaler Vorgehensweise basierende Herstellung von qualitativ hochwertigen Mikrofilmen sowie deren Erhalt.

KGS Forum Nr. 13.2008 - KGS-Invetar

Das „Inventar“ ist ein Verwaltungsinstrument, das überall und vielfältig eingesetzt wird und aus unserer Lebenswelt nicht wegzudenken ist: Es ist Teil des Jahresabschlusses eines Unternehmens, dient ebenso der Erfassung eines ökologischen Systems oder eines Nachlasses in Erbschaftsfällen und wird als Findmittel in Archiven und Museen eingesetzt. Das Inventar ist jedoch nicht allein nur ein Verwaltungsinstrument. Eine seiner wichtigen Aufgaben – insbesondere bei einem Kulturgüterschutzinventar – besteht auch im Wecken des Erhaltungsinteresses. Das geschieht einerseits über die Aufwertung der Objekte und Sammlungen durch das blosse Identifizieren und Veröffentlichen, andererseits über die Bedeutungsanalyse, indem das Inventar deren Geschichte und Charakter einheitlich und vergleichbar darstellt und damit deren Erhaltungswürdigkeit begründet.

KGS Forum Nr. 12.2008 - Museen

Die Schweizerische Museumslandschaft umfasst heute an die tausend Institutionen. Ein Museum definiert sich als «eine gemeinnützige, ständige, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung im Dienst der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Studien-, Bildungs- und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt» (Richtlinien des Internationalen Museumsrats ICOM, 1986). Die kulturellen Objekte stehen also ganz im Zentrum der Museumstätigkeit, ihre Bewahrung und ihre Erforschung ist daher eine wichtige Aufgabe.

KGS Forum Nr. 11.2007 - Gesetzliche Grundlagen im KGS

Die Kultur, ihre vielfaltigen Ausdrucksformen und ihre Bedeutung haben eine lange Geschichte. Das Bewusstsein, Kulturgüter auch vor verschiedensten Gefahren wie kriegerischen Ereignissen, natur- und zivilisationsbedingten Katastrophen oder Raubgrabungen zu schützen, hat sich erst in den letzten rund hundert Jahren entwickelt. Ein Ausdruck dafür ist die Entwicklung von gesetzlichen Grundlagen im Bereich des Kulturgüterschutzes.

KGS Forum Nr. 10.2007 - Zivil-militärische Zusammenarbeit

Kulturgüter erzählen die Geschichte einer Kultur. Egal wie diese Geschichten interpretiert werden mögen, sie sind essenziell für das Selbstverständnis einer Gesellschaft. Um den Erhalt solch wichtiger kultureller Identitätsstifter zu garantieren, ist der Kulturgüterschutz auf die Unterstützung des Zivilschutzes und der Armee angewiesen.

KGS Forum Nr. 9.2006 - Historische Gärten

Der Kulturgüterschutz – in vergangenen und kommenden Jahren immer wieder mit Naturkatastrophen und deren Vorbeugung und Bewältigung befasst – wendet sich der gebändigten Natur, dem Garten zu? Befasst sich mit dem Sinnbild für ein immerwährendes Paradies? So erstaunlich ist dies nicht, denn ausschlaggebend für eine vertiefende «Gartenschau» in diesem Umfeld ist die verletzliche Lebendigkeit von Gärten: Gewachsenes Kulturgut, das nach kontinuierlicher Pflege verlangt, um nicht zu verwildern.

KGS Forum Nr. 8.2006 - Hochwasser

Das Hochwasserereignis von 2005 hat gezeigt, dass insbesondere für den Kulturgüterschutz, der nicht im Zentrum der Ersteinsatzmittel steht, mit geeigneten Vorsorgemassnahmen im Ereignisfall Schlimmeres verhindert werden. Diese Ausgabe des KGS- Forums stellt in Naturkatastrophen des 19. Jahrhunderts vor, beleuchtet aktuelle und künftige Präventionsmassnahmen vor Naturgefahren und zeigt die Arbeit auf, die im Rahmen eines Hochwassers gemacht wird.

KGS Forum Nr. 7.2005 - Glasmalerei

Die Schweiz hat einen einmaligen Bestand an mittelalterlichen Glasfenstern auszuweisen. In diesem Heft sind Beiträge zur Erhaltung der schweizerischen Glaskunst zu finden. Die zur Zeit wohl kompetentesten Fachpersonen aus dem Spezialgebiet Glaskunst berichten u.a. über historische Glasmalereien, zeigen ein Beispiel der Schutzverglasung auf und analysieren die Glasmalerei des Berner Münsters.

KGS Forum Nr. 6.2005 - Inventare Kulturgüterschutz

Das Kulturgüterschutz-Inventar ist nicht nur erneuert, sondern auch neu: Die Ordnung und Systematik ist nach strengeren und mit anderen Inventaren abgeglichenen Massstäben erstellt worden. Somit sind die Kriterien nicht nur transparenter, sondern auch verbindlicher. In dieser Ausgabe des KGS-Forums werden sowohl schweizerische wie auch internationale Inventare im Bereich des Kulturgüterschutzes beleuchtet.

KGS Forum Nr. 5.2004 - Ausbildung im KGS

Um für das kulturelle Erbe eines Kantons, um für die über Generationen zusammengetragenen Sammlungen von beweglichen und unbeweglichen Kulturgütern die richtigen Schutzmassnahmen treffen zu können, werden ausgebildete Kulturgüterschutz-Fachleute benötigt. Die Ausbildung im Kulturgüterschutz ist eine gemeinsame Aufgabe von Bund und Kantonen. Die neue Ausgabe des KGS-Forums widmet sich dieser bedeutenden Ausbildung.

KGS Forum Nr. 4.2004 - Erdbeben und Kulturgüter

Mit der durch die Plattform Naturgefahren (PLANAT) neu erarbeiteten Strategie „Sicherheit vor Naturgefahren“ soll der Schutz der Bevölkerung im Sinne eines wirkungsvollen Risikomanagements optimiert werden. Gleichzeitig soll die Koordination im Bereich der Vorbeugung verbessert werden. Auch der im Auftrag des Bundesrates erstellte Bericht „Erdbeben und Kulturgüter“ ist in dieser Optik zu sehen. Mit der vorliegenden Ausgabe des KGS Forums sollen die Auswirkungen von Erdbeben auf Kulturgüter aufgezeigt, mögliche Massnahmen zum Schutz und zur Behebung von Schäden diskutiert und damit die Verantwortlichen auf allen Stufen sensibilisiert werden.

KGS Forum Nr. 3.2003 - Zusammenarbeit KGS/Feuerwehr

Mit der Abstimmung vom 18. Mai 2003 hat die Schweizer Bevölkerung dem neuen Bevölkerungs- und Zivilschutzgesetz (BZG) zugestimmt. Dazu gehört auch der Kulturgüterschutz. Ziel ist es, Kulturgut-Verluste in Zukunft zu minimieren oder gar zu vermeiden. Die Beiträge der Autorinnen und Autoren in diesem „KGS Forum“ zeigen, dass im In- und Ausland vermehrt nach gangbaren Lösungen gesucht wird. Fragen der Planung, der Organisation sowie die Schulung aller Betroffener nehmen dabei einen hohen Stellenwert ein.

Forum KGS Nr. 2.2002 - Zweites Protokoll

Die Schweiz bietet mit der internationalen Tagung zum Thema „Kulturgüterschutz“ eine Plattform, um die Fragen rund um das Zweite Protokoll zum „Haager Abkommen für den Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten“ zu diskutieren. Zurzeit werden in der Schweiz – wie in zahlreichen anderen Staaten – Vorarbeiten für die Ratifikation dieses Zweiten Protokolls getroffen. Im Vordergrund der Diskussionen stehen dabei die in Artikel 5 festgelegten praktischen Schutzmassnahmen, die es bereits in Friedenszeiten zu ergreifen gilt.

KGS Forum Nr. 1.2001 - Katastrophenplan

Die erste Ausgabe des KGS Forums ist erschienen: mit dieser Zeitschrift soll eine Lücke im Bereich Information zum Thema Kulturgüterschutz geschlossen werden. In jeder Ausgabe wird ein Thema schwerpunktmässig behandelt. Dieses Mal widmet sich das KGS Forum dem 1998 erarbeiteten Katastrophenplan.

Bild Titelblatt Merkblätter zum Kulturgüterschutz

Merkblätter zum Kulturgüterschutz 

Mit der Sammlung von thematischen und technischen Kulturgüterschutz-Merkblättern verfolgt das BABS das Ziel, das KGS-Personal in seinem Aufgabenbereich in den Gemeinden und Regionen zu unterstützen. Die Serie fördert die Standardisierung bei der Erstellung von Inventaren.

Die aktuellen Guidelines 4/2013 zur Digitalen Fotografie können anstelle des Merkblatts Fotodokumentation verwendet werden.

Guidelines: Mustervorlagen und Hilfestellungen

Die KGS-Guidelines dienen als Mustervorlagen, Checklisten usw. für Arbeiten im Bereich des Kulturgüterschutzes. KGS-Dienstleistende, die in den Gemeinden oft auf sich alleine gestellt sind, können von solchen standardisierten Vorlagen profitieren. Die Guidelines erscheinen je nach Bedarf und Notwendigkeit in loser Folge.
 

Guidelines 4/2013 - Digitale Fotografie

Die Fotografie hat sich im letzten Jahrzehnt fundamental geändert: Analoge Techniken sind praktisch vollständig von der digitalen Fotografie abgelöst worden. Vertreter der Universität Basel (Digital Humanities Lab) und der Denkmalpflege des Kantons Zug haben im Auftrag des BABS technische Theorie und fotografische Praxis in diesen Guidelines miteinander verbunden und so ein Produkt verfasst, das KGS-Dienstleistenden in der Ausbildung ebenso dienen wird wie Fotografen und Mitarbeitenden in kulturellen Institutionen (Museen, Archive, Bibliotheken).

Guideline 3/2008 - Metadaten bei stehenden digitalen Bildern

Im Bereich der digitalen Bilder ist vieles noch offen und der Umgang mit Metadaten noch nicht zufriedenstellend gelöst - die Wahrscheinlichkeit und das Risiko eines Datenverlusts nimmt mit dem Fortschreiten der Zeit stetig zu. Die vorliegenden Guidelines führen in das Thema ein, dokumentieren eine erprobte Vorgehensweise, wie Metadaten definiert werden können, und zeigen weitere Schritte auf, die ein digitaler Bildbestand im Hinblick auf eine dauerhafte Archivierung durchlaufen sollte. Insbesondere sei auf die Checkliste (Kap. 10.1) verwiesen, die den Verantwortlichen von Institutionen als nützliche Orientierungshilfe dienen kann. Dieser Leitfaden soll kleine und mittlere kulturelle Institutionen (Archive, Bibliotheken, Museen und verwandte Institutionen) bei der Bewirtschaftung und Archivierung ihrer digitalen Bildbestände unterstützen.

Guidelines 2/2006 - KGS-Sicherstellungsdokumentation

Seit längerer Zeit haben die KGS-Verantwortlichen im BABS festgestellt, dass keine verbindlichen Standards für diese wichtigen Unterlagen bestehen. Im Rahmen des Bundesrats-Auftrages "Erdbeben und Kulturgüter" hat sich dies erneut als Mangel herausgestellt. Das BABS hat deshalb Daniel Stadlin (KGS-Verantwortlicher des Kantons Zug) beauftragt, in Zusammenarbeit mit Vertretern der Denkmalpflege eine Musteranleitung für das Erarbeiten einer Sicherstellungsdokumentation vorzulegen. Diese Standards stehen hier als Download bereit.

Guidelines 1/2003 - Wasserschaden im Archiv - Was tun?

Vielfach sind bei Überschwemmungen auch kulturelle Institutionen wie Museen, Archive oder Bibliotheken von Wasserschäden betroffen. Neben der Prävention geht es darum, beim unmittelbaren Eintreten eines Schadenfalls richtig und rasch zu reagieren. In Zusammenarbeit mit dem Fachmann für solche Fälle, Herrn Guido Voser, hat das BABS deshalb diese Guidelines zum Umgang mit wassergeschädigten Archivalien herausgegeben.


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Kulturgüterschutz
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